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Der Lehrstuhl Kees Christiaanse lud Sarah Asseel am 18. November als Gastkritikerin des städtebaulichen Entwurfsstudios “Hamburg - Olympic Legacy” ein. Die Studenten entwarfen Lösungsvorschläge für die Nachnutzung der olympischen Sportstätten nach Ende der olympischen Spiele und entwickelten Transformationsstrategien für die städtebauliche Entwicklung der Kleinen Grasbrook für die Zeit nach den Spielen.

In einem Referendum stimmten am 29. November 2015 rund 52% der Einwohner gegen eine Bewerbung um die olympischen Spiele 2024.


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Aufgabenstellung Entwurfsstudio Hamburg - Olympic Legacy

Die Stadt Hamburg bewirbt sich für die olympischen Sommerspiele 2024. Auf der „Kleinen Grasbrook“, einer gegenüber der Hafencity gelegenen und zur Zeit durch den Hamburger Hafen genutzten Halbinsel, sollen das Olympische Dorf und die wichtigsten Sportstätten angesiedelt werden. Mit den für die Olympischen Spiele notwendigen Investitionen wagt Hamburg den Sprung über die Elbe und setzt damit den nächsten Meilenstein in seiner Stadtentwicklung. Die im räumlichen Leitbild der Stadt Hamburg aufgezeichnete Vision einer Stadterweiterung südlich der Elbe soll durch die Austragung der Olympiade auf der „Kleinen Grasbrook“ umgesetzt werden. Doch wie lässt sich das für ein einmaliges Grossereignis wie die Olympiade konzipierte Gelände in ein gemischt genutztes, lebendiges und städtisches Quartier transformieren?

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Weitere Informationen hier

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GASTKRITIK am

ETH DARCH


2015

SARAH ASSEEL

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Rolle: Gastkritikerin beim städtebaulichen Entwurfsstudio “Hamburg - Olympic Legacy”.

Ort: ETH ONA, Zürich, Schweiz

 

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